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"Ein stiller Geist ist die Voraussetzung dafür, dass wir zum Beobachter werden können. Das heisst: 

  • wahrzunehmen, was ist, ohne es zu bewerten, einzuordnen,
  • zu kommentieren oder zu beeinflussen.
  • Ich werde zum Beobachter meiner Gedanken und Gefühle.
  • Ich werde zum Beobachter meines Tuns."

Grundsätzliches zur Yogameditation

Yoga:

• Yoga ist ein Übungsweg, der eine fortschreitende Verwandlung bewirkt
• Yoga ist ein Zustand des in sich ruhenden Geistes

Diese zwei Aspekte sind aufeinander bezogen; die Entwicklung des Yoga-Übungsweges führt zum Ruhezustand, welcher Yoga genannt wird.

Meditation:

• Meditation ist ein Übungsweg
• Meditation ist ein Zustand des wachen In-Sich-Ruhens

Der Übungszustand der Meditation führt zu dem Ruhezustand des wachen Schauens, welcher "Meditation" genannt wird. Yoga und Meditation erscheinen hier als zwei bedeutungsgleiche Begriffe.

Was bedeutet „Meditation“?

• Gegenwärtig im Hier und Jetzt zu sein – als Beobachter/in, stille/r Zeugin/e, ohne Bewertung des Geschehens

• Einfach da zu sein – ohne Ziele, Absichten und Aufgaben, irgendetwas tun zu müssen

• Den ständigen Strom der Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen

• Annehmen, was im Augenblick ist

• Das Konzept des Ichs überschreiten und damit Stille, Leere, Freiheit, Weite, Sein und Frieden zu erfahren

• Empfindungen, Gefühle und Gedanken bewusst wahrzunehmen

• Sich in der Stille für einen Bewusstseinsraum des Nichtdenkens und Nichtwissens zu öffnen und dadurch in Kontakt mit den Kräften der Intuition, Inspiration und Kreativität zu kommen

Wie meditieren wir? (Sitzmeditation)

• In einer stabilen, bequemen Sitzhaltung, aufrecht sitzend auf einem Kissen, Meditationsbänklein oder auf einem Stuhl. Die Wirbelsäule soll gut aufgerichtet sein

• In der Regel wir der Körper möglichst nicht bewegt

• Meist lenken wir zu Beginn einer Meditation die Wahrnehmung auf den Atemfluss, ohne ihn zu beeinflussen

Welche Formen von Meditation üben wir?

Hier unterscheiden wir grundsätzlich in zwei Formen:
  • Die passive Meditation, die im stillen Sitzen praktiziert wird
  • Die aktive Meditation, bei der körperliche Bewegung, achtsames Handeln oder lautes Rezitieren zur Meditationspraxis gehören

Sitzmeditation

Wie oben beschrieben ist die Sitzmeditation die üblichste aller Formen. Innerhalb dieser Übung gibt es aber auch verschiedene Formen, z. Bsp. (natürlich gibt es noch ganz viele mehr – die unten aufgeführten sind solche, die wir gelegentlich zusammen üben werden):

• Stille- oder Ruhemeditationen

• sadhana Meditationen – (sadhana = spiritueller Übungsweg) hier wird meist über einen vom Lehrer vorgegebenen Text oder Mantra meditiert

• Nada – die Konzentration auf den (inneren oder äusseren) Klang

• Trataka – die Konzentration auf einen Punkt, z. Bsp. Kerzenflamme

• Achtsamkeitsmeditationen – hierzu gehören z. Bsp. die buddhistisch orientierten Vipassanameditationen. Dies ist eine Mischform, Übende sitzen und gehen im Wechsel

Aktive Meditation

• Gehmeditation – langsames, bewusstes Gehen

• Kundalini-Meditation – eine dieser Übungen beinhaltet 20 Min den ganzen Körper schütteln, 20 Min sitzen, 20 Min liegen. Es gibt aber auch hier noch viele andere Formen

Wirkungen Meditation

Natürlich könnte hier eine endlose Liste aufgeführt werden… um es kurz zu sagen: Meditation führt uns meist sofort in einen Zustand von innerer und äusserer Ruhe, von Gleichmut und Gelassenheit. Atmung und Puls werden langsamer und entspannter.

Wann finden solche Lektionen statt?

Innerhalb der Wochenlektionen ist jeweils die letzte Viertelstunde der 75 Min reserviert für die Meditation. Häufig wird die Praxis auch vermischt mit verschiedenen Atemkontrollübungen (pranayama). Diese sind meist auch Vorbereitungsübungen für die Meditation.

Wenn Du an speziellen Meditationslektionen interessiert bist: Frage an! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„maitryadishu balani“
Meditieren wir über Freundlichkeit, so können wir lernen, wie wir diese Handlung stärken können.
Yoga Sutra 3.23

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"Ein stiller Geist ist die Voraussetzung dafür, dass wir zum Beobachter werden können. Das heisst: 

  • wahrzunehmen, was ist, ohne es zu bewerten, einzuordnen,
  • zu kommentieren oder zu beeinflussen.
  • Ich werde zum Beobachter meiner Gedanken und Gefühle.
  • Ich werde zum Beobachter meines Tuns."

Grundsätzliches zur Yogameditation

Yoga:

• Yoga ist ein Übungsweg, der eine fortschreitende Verwandlung bewirkt
• Yoga ist ein Zustand des in sich ruhenden Geistes

Diese zwei Aspekte sind aufeinander bezogen; die Entwicklung des Yoga-Übungsweges führt zum Ruhezustand, welcher Yoga genannt wird.

Meditation:

• Meditation ist ein Übungsweg
• Meditation ist ein Zustand des wachen In-Sich-Ruhens

Der Übungszustand der Meditation führt zu dem Ruhezustand des wachen Schauens, welcher "Meditation" genannt wird. Yoga und Meditation erscheinen hier als zwei bedeutungsgleiche Begriffe.

Was bedeutet „Meditation“?

• Gegenwärtig im Hier und Jetzt zu sein – als Beobachter/in, stille/r Zeugin/e, ohne Bewertung des Geschehens

• Einfach da zu sein – ohne Ziele, Absichten und Aufgaben, irgendetwas tun zu müssen

• Den ständigen Strom der Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen

• Annehmen, was im Augenblick ist

• Das Konzept des Ichs überschreiten und damit Stille, Leere, Freiheit, Weite, Sein und Frieden zu erfahren

• Empfindungen, Gefühle und Gedanken bewusst wahrzunehmen

• Sich in der Stille für einen Bewusstseinsraum des Nichtdenkens und Nichtwissens zu öffnen und dadurch in Kontakt mit den Kräften der Intuition, Inspiration und Kreativität zu kommen

Wie meditieren wir? (Sitzmeditation)

• In einer stabilen, bequemen Sitzhaltung, aufrecht sitzend auf einem Kissen, Meditationsbänklein oder auf einem Stuhl. Die Wirbelsäule soll gut aufgerichtet sein

• In der Regel wir der Körper möglichst nicht bewegt

• Meist lenken wir zu Beginn einer Meditation die Wahrnehmung auf den Atemfluss, ohne ihn zu beeinflussen

Welche Formen von Meditation üben wir?

Hier unterscheiden wir grundsätzlich in zwei Formen:
  • Die passive Meditation, die im stillen Sitzen praktiziert wird
  • Die aktive Meditation, bei der körperliche Bewegung, achtsames Handeln oder lautes Rezitieren zur Meditationspraxis gehören

Sitzmeditation

Wie oben beschrieben ist die Sitzmeditation die üblichste aller Formen. Innerhalb dieser Übung gibt es aber auch verschiedene Formen, z. Bsp. (natürlich gibt es noch ganz viele mehr – die unten aufgeführten sind solche, die wir gelegentlich zusammen üben werden):

• Stille- oder Ruhemeditationen

• sadhana Meditationen – (sadhana = spiritueller Übungsweg) hier wird meist über einen vom Lehrer vorgegebenen Text oder Mantra meditiert

• Nada – die Konzentration auf den (inneren oder äusseren) Klang

• Trataka – die Konzentration auf einen Punkt, z. Bsp. Kerzenflamme

• Achtsamkeitsmeditationen – hierzu gehören z. Bsp. die buddhistisch orientierten Vipassanameditationen. Dies ist eine Mischform, Übende sitzen und gehen im Wechsel

Aktive Meditation

• Gehmeditation – langsames, bewusstes Gehen

• Kundalini-Meditation – eine dieser Übungen beinhaltet 20 Min den ganzen Körper schütteln, 20 Min sitzen, 20 Min liegen. Es gibt aber auch hier noch viele andere Formen

Wirkungen Meditation

Natürlich könnte hier eine endlose Liste aufgeführt werden… um es kurz zu sagen: Meditation führt uns meist sofort in einen Zustand von innerer und äusserer Ruhe, von Gleichmut und Gelassenheit. Atmung und Puls werden langsamer und entspannter.

Wann finden solche Lektionen statt?

Innerhalb der Wochenlektionen ist jeweils die letzte Viertelstunde der 75 Min reserviert für die Meditation. Häufig wird die Praxis auch vermischt mit verschiedenen Atemkontrollübungen (pranayama). Diese sind meist auch Vorbereitungsübungen für die Meditation.

Wenn Du an speziellen Meditationslektionen interessiert bist: Frage an! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„maitryadishu balani“
Meditieren wir über Freundlichkeit, so können wir lernen, wie wir diese Handlung stärken können.
Yoga Sutra 3.23

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