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Beispiel für den Ablauf meiner Yoga-Lektion

Die Lektion dauert 75 Minuten.
Wir treffen uns pünktlich zur angegebenen Zeit im Raum, bitte den Raum nicht mehr als 15 Minuten vorher betreten.

Ankommen: Um ganz bei uns „anzukommen“ lassen wir uns ein paar Minuten Zeit, gönnen uns eine kurze, geführte Körperreise (Yoga Nidra).

Atemübungen: Danach folgen verschiedene Atemübungen, um unseren Körper und den Geist auf die anschliessenden Haltungen optimal vorzubereiten.

Aufwärmen: Mit gezielten Aufwärmübungen bereiten wir die Gelenke und die Muskulatur auf die asanas (Yogahaltungen) vor.

Yogahaltungen: Jede Lektion beinhaltet

  1. Dehnungen
  2. Rückbeugen
  3. Vorbeugen
  4. Gleichgewichtshaltungen
  5. Umkehrhalten
  6. Drehungen

Atemkontroll- lenkübungen: Pranayamas folgen anschliessend. Häufig sind sie auch Vorübungen oder Übergangsübungen für die Meditation.

Meditation: Am Schluss bleibt eine Viertelstunde für die Meditation. Wir lernen zusammen verschiedene Meditationsarten kennen. Das Programm ist abwechslungsreich und vielfältig. Natürlich ist es auch möglich, während dieser Zeit in der Rückenlage im savasana zu entspannen.

Während drei Wochen üben wir aufbauend an der gleichen Lektion. In der Anfangslektion liegt das Schwergewicht im Kennenlernen der Haltungen: der genauen Anleitungen sowie der anatomischen, psychischen und spirituellen Hintergründe. Anfänger und Fortgeschrittene können in den darauffolgenden Lektionen individuell an den Stellungen arbeiten; von den Vorübungen bis hin zu den Endhaltungen.  Sollte ein asana aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein, erhälst du Tipps für Alternativen: Wir üben für uns, akzeptieren unsere Grenzen - tun nur das, was uns gut tut.

 

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Beispiel für den Ablauf meiner Yoga-Lektion

Die Lektion dauert 75 Minuten.
Wir treffen uns pünktlich zur angegebenen Zeit im Raum, bitte den Raum nicht mehr als 15 Minuten vorher betreten.

Ankommen: Um ganz bei uns „anzukommen“ lassen wir uns ein paar Minuten Zeit, gönnen uns eine kurze, geführte Körperreise (Yoga Nidra).

Atemübungen: Danach folgen verschiedene Atemübungen, um unseren Körper und den Geist auf die anschliessenden Haltungen optimal vorzubereiten.

Aufwärmen: Mit gezielten Aufwärmübungen bereiten wir die Gelenke und die Muskulatur auf die asanas (Yogahaltungen) vor.

Yogahaltungen: Jede Lektion beinhaltet

  1. Dehnungen
  2. Rückbeugen
  3. Vorbeugen
  4. Gleichgewichtshaltungen
  5. Umkehrhalten
  6. Drehungen

Atemkontroll- lenkübungen: Pranayamas folgen anschliessend. Häufig sind sie auch Vorübungen oder Übergangsübungen für die Meditation.

Meditation: Am Schluss bleibt eine Viertelstunde für die Meditation. Wir lernen zusammen verschiedene Meditationsarten kennen. Das Programm ist abwechslungsreich und vielfältig. Natürlich ist es auch möglich, während dieser Zeit in der Rückenlage im savasana zu entspannen.

Während drei Wochen üben wir aufbauend an der gleichen Lektion. In der Anfangslektion liegt das Schwergewicht im Kennenlernen der Haltungen: der genauen Anleitungen sowie der anatomischen, psychischen und spirituellen Hintergründe. Anfänger und Fortgeschrittene können in den darauffolgenden Lektionen individuell an den Stellungen arbeiten; von den Vorübungen bis hin zu den Endhaltungen.  Sollte ein asana aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein, erhälst du Tipps für Alternativen: Wir üben für uns, akzeptieren unsere Grenzen - tun nur das, was uns gut tut.

 

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